Der Mättlich kratzt weich gebettet am schönen Lack

“Mättlich” ist sächsisch und “mjetel” oder “mjetelik” ist sorbisch. Beides bedeutet “Schmetterling”. Überaschenderweise fliegt das bunte kleine Tier mitten im Winter in die weite Welt hinaus. Was ihr hier hört, sind zwei Ausschnitte einer längeren Improvisation. Herausgesucht und abgemischt von Shannon Soundquist. Ein paar Worte zu dem was wir da tun findet ihr hier.

Ein alter Anarchist zu unserem Sound:

Ziemlich kosmischer Sound. Erinnert mich etwas an “Tangerine Dream” und/oder die frühen “Pink Floyd”. Amon Düül II fällt mir auch noch dazu ein. Aber natürlich ist euer Sound schon ziemlich eigenständig. Könnte ich mir gut als Filmmusik vorstellen.

Ps.: Wir spielen am Freitag, den 23. 4. in der Galiläakirche in der Rigaer Strasse (ein angemessener Ort für düsteren Ambient).

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