Von Lichtenberg nach Lietzen

Kommendes Wochenende spiele ich am Freitag in einem kleinen, süßen Hausprojekt in der Wönnichstr., welche sich in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg befindet – nur einen Steinwurf von der Weitlingstraße enfernt, mit der ich Angst und gruselige Geschichten verbinde. Kein Wunder – gab es dort doch das meines Wissens nach einzige von Neonazis besetzte Haus. Auch später, als ich Jugendlicher war, trug ich meinen Iro nur ungern dort spazieren. Dankenswerterweise hat sich das verändert und ich freue mich, einen lauschigen Hinterhof bzw. Garten beschallen zu dürfen.

Die Wönnichstr. schreibt über sich selbst:

Wir sind eine sozial und ökologisch ausgerichtete Hausgemeinschaft in Berlin-Lichtenberg. Mit unserem Projekt verwirklichen wir mitten in der Stadt eine ressourcenschonende, nachhaltige und gemeinschaftliche Lebensweise. […] In unserem großen Garten gibt es Obstbäume, Gemüse, Kräuter, Blumen, Wiese und einen Teich.

Sonntag mittag um 12 dann mal wieder mit Atze Wellblech zum Frühstück auf dem Seaside-Festival an der Kulturmühle Lietzen. Dieses kleine Festival mit Schwimmen inklusive würde ich auch an den Tagen vorher sehr empfehlen.

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